Finanzierung für Start-ups in Verantwortungseigentum

immer mehr Start-ups sind nicht auf den Exit aus, sondern wollen einen “Purpose” verfolgen und Verantwortungseigentum umsetzen. Aber wie werden sie finanziert? Wenn keine Gewinne ausgeschüttet werden, lässt sich dann in Start-ups in Verantwortungseigentum überhaupt investieren? 

 

Diese und ähnliche Fragen hören wir immer wieder. Nun wollen wir Euch  einladen zu einem Online-Event am Donnerstag, den 16. Juni, um 18 Uhr. Thema: Finanzierung von Start-ups in Verantwortungseigentum, heute und später wenn es eine passende Rechtsform gibt. Mit dabei ist der Managing Partner einer der erfolgreichsten Venture Capital Fonds der Welt (Union Square Ventures), Albert Wenger, Unternehmer:innen die erfolgreich Investments eingesammelt haben und weitere Investor:innen von Purpose und einem Family Office.

 

Einerseits werden wir darüber sprechen wie konkret heute schon in die bestehenden Verantwortungseigentums-Konstruktionen investiert werden kann; warum Investor:innen dabei keine Stimmrechte erhalten und wie man Kapital findet. Andererseits soll es aber auch darum gehen zukünftig theoretisch in einer neuen Rechtsform, einer “Gesellschaft mit gebundenem Vermögen”, Investment möglich ist.

Start-up-Gründer:innen Christian Sigmund (Wildplastic), Lena Marbacher (Neue Narrative) und Astrid Scholz (ARMILLARIA) sprechen über Möglichkeiten der Finanzierung von Unternehmen in Verantwortungseigentum mit den Investor:innen Gwendolyn Schröter (Golzern Holding GmbH), Albert Wenger (Union Square Ventures) und Achim Hensen (Purpose Ventures) und Armin Steuernagel (Purpose Evergreen Capital).